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Informationen zu Fragestellungen rund um den Generationenwandel

 

Veranstaltungen zu Themen rund um

Alter / Pflege/ Freizeit und Aktivitäten / Generationenwandel

http://www.senioren-berlin.de/?Veranstaltungen

 


Fachtagung

„Gesund alt werden im Kiez“

Für ältere Menschen gewinnt das Wohngebiet eine große Bedeutung. Mit zunehmendem Alter und stärkeren gesundheitlichen Einschränkungen werden der individuelle Aktionsradius kleiner und die leicht zu bewältigenden Wege kürzer. Eine wirkungsvolle Förderung der Gesundheit älterer Menschen und eine Unterstützung ihrer Alltagsbewältigung knüpfen daher an ihre lebensweltlichen Bezüge im Quartier an. Gemeinsames Ziel der Akteure im Quartier sollte sein, die Rahmenbedingungen für Gesundheit im Alter zu verbessern und gesunde Lebensstile zu fördern. Gut zu leben auch mit Gesundheitseinbußen wird im Alter zu einer entscheidenden Frage der Lebensqualität. Was bedeutet dies für die Altenhilfe und die lokalen Akteure? Im Rahmen einer stärkeren Gemeinwesenorientierung der Altenhilfe gewinnt aber auch eine ressourcenorientierte Perspektive größeren Stellenwert: Die Förderung von Ehrenamt, Selbsthilfe und Selbstorganisation oder nachbarschaftliche Unterstützung bekommen eine höhere Bedeutung. Die Fachtagung wird diese Aspekte aus dem Blickwinkel der im Quartier tätigen Personen beleuchten, aber auch notwendige politische und institutionelle Rahmenbedingungen für ein „Gesund alt werden im Kiez“ beraten. Die Tagung richtet sich an ältere Menschen und alle im Quartier, die bereits zu diesen Themen arbeiten, es planen oder gewonnen werden sollten: Senatsverwaltungen, Abgeordnete, Stadträte / Quartiersmanagement / Stadtteilzentren, Nachbarschaftshäuser, Seniorenfreizeitstätten, Vereine etc. / Verwaltung: Gesundheit, Altenhilfekoordination, Stadtentwicklung, Soziales / Träger Seniorenresidenzen, Pflegeheime, Pflegedienste / Seniorenvertretungen und -organisationen / Wohnungsbau / GKV / Wohlfahrt / Religiöse Gemeinschaften /Behinderten- und Altenhilfe /Pflegestützpunkte /Ehrenamtsbörsen /ambulante und stationäre Versorgung /Sport

Termin: 2. September 2010 

9.00 Uhr – 15.30 Uhr
Ort: Rathaus Schöneberg
Kontakt: Träger ist Gesundheit Berlin-Brandenburg. Geschäftsstelle: Friedrichstraße 231, 10969 Berlin, Telefon 44 31 90 60 · Fax: (030) 44 31 90 63 · E-Mail: gold@gesundheitberlin.de


Tagung

Schöner Wohnen im Alter<//font><//font>

Können Architektur und Design zur Lebensqualität im Alter beitragen?<//font>

Termin 3. bis 5. September 2010<//font>

Ort:Evangelische Bildungsstätte auf Schwanenwerder, Inselstraße 27 - 28, 14129 Berlin (Nikolassee), Telefon: (030) 847 14 - 207 begin_of_the_skype_highlighting              (030) 847 14 - 207      end_of_the_skype_highlighting, Fax: (030) 803 69 61<//font>

Kosten ohne Übernachtung 67.. EUR<//font>

Die Ermäßigung gilt für Arbeitslose und Studierende (bis 35 Jahre) gegen Vorlage eines Ausweises. <//font>

Kontakt: Belinda Elter, Evangelische Akademie zu Berlin, Charlottenstraße 53/54, 10117 Berlin, Telefon 203 55 – 411, Email:  <//span><//span><//font>elter@eaberlin.de<//font>

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Demenzfreundliche Kommune Charlottenburg-Wilmersdorf<//font>

Unter dem Dach des GPV e.V. werden wir in unserem Bezirk<//font>

- die Bevölkerung zu dem Thema Demenz nachhaltig sensibilisieren<//font>

- aktive Teilnahmemöglichkeiten am Gemeinwesen und eine kreative und/oder<//font>

sportliche Freizeitgestaltung für Menschen mit Demenz fördern<//font>

- den IST-Zustand der derzeitigen Angebote für Menschen mit Demenz erfassen<//font>

und weitere Vernetzungsmöglichkeiten schaffen. Ziel ist es für den Zeitraum 2010 einen Aktion-Demenz-Plan zu erstellen, in dem sich Bürgerinnen und Bürger sowie Profis zu dem Thema umfangreich informieren können.<//font>

Bei weiteren Fragen oder Interesse an einer Mitarbeit in dem Projekt können Sie sich<//font>

gerne im Verbundbüro unter der Rufnummer 30 10 55 52 melden oder uns unter<//font>

kontakt@gpverbund.de<//font> eine Email schicken.<//font>

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Was ist ein Wohnprojekt <//font>

Grundlage für ein Wohnprojekt ist, dass es selbst verwaltet ist und demokratische Entscheidungsstrukturen hat. Eine Vielzahl von Gruppen widmet sich jedoch weiteren Themen und Schwerpunkten: <//font>

Generationenübergreifend, d.h. vom Säugling bis zum Greis sind alle Menschen willkommen. In der Vielfalt und Unterschiedlichkeit wird eine Stärke gesehen. <//font>

Ökologisches Bauen d.h. Verantwortung nicht nur für die Nachbarn, sondern auch für die Umwelt und nachfolgende Generationen. Geringere Betriebskosten der Häuser und eine gesündere Lebensumwelt sind das Ergebnis. Unter dem Stichwort "Wohnen 50+" finden sich zahlreiche Ansätze und Konzepte für die speziellen Belange der älteren Generation. Neben Mehrgenerationenwohnen stehen hier Ansätze wie: Wohngemeinschaften für Ältere, selbst organisierte Integration ambulanter Dienste, d.h. Unterstützung für die täglichen Abläufe, die ggf. nicht mehr bewältigt werden können. <//font>

Möchten Sie sich weiter informieren, besuchen Sie die homepage <//font>

www.wohnprojekte-berlin.info <//font>

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