02. Februar 2012 17 – 19 Uhr
Bildgebung der Brust – was-wer-wann-wo-wie ?
Information und Fragestunde
Mit folgender Thematik: Moderne Diagnostik des Mammakarzinoms, Kriterien zur Auswahl der verschiedenen Bildgebungsverfahren mit Herrn PD Dr. F. Diekmann
Oberarzt Radiologie Charité Campus Virchow
Ort: Comprehensive-Cancer-Center, Charité Mitte (CCCC), Invalidenstr.80, 10115 Berlin,
Konferenzraum 3.Ebene, 2.
Kontakt: brunhild.dicks@shg-brustkrebs-in-der-charite-berlin.de
www.shg-brustkrebs-in-der-Charite-berlin.de
03. - 05. Februar 2012
Netzwerktagung
Inklusion, nicht Selektion
Impulse aus der UN-Behindertenrechtskonvention für die Arbeit des Netzwerks Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik
Ort Hotel Mit-Mensch, Ehrlichstraße 48, 10318 Berlin, Telefon: 030 / 50 96 93-0
www.mit-mensch.com
Tagungsbeitrag € 75,- ohne Übernachtung; für Teilnehmer/innen mit geringem Einkommen, € 60,- ohne Übernachtung. Eine Teilnahme als Tagesgast am Samstag ist möglich, Kosten: € 45,- (incl. Verpflegung).
Information/Anmeldung: Netzwerk gegen Selektion durch Pränataldiagnostik, c/o Harry Kunz, Kapellenstr. 16, 53925 Kall/Eifel, Telefon 02441–61 49, Fax: 02441-77 9859, Harry.Kunz@t-online.de
Die Tagung wird gefördert von der Aktion Mensch und unterstützt vom AWO-Bundesverband e.V.
3. Februar 2012 13.30 - 19.00 Uhr
5. Bipolar-Selbsthilfe-Tag Berlin:
Patientenorientierung – Therapieziele und Therapieerfolg aus Sicht von Menschen mit bipolaren Störungen und ihrer Angehörigen
Forscher, Ärzte und Therapeuten beschäftigen sich von je her intensiv mit der Frage, wie bipolare Störungen am besten behandelt werden können. Aber wer bestimmt eigentlich, was „Therapieerfolg“ ausmacht? Als „wirksam“ gilt eine Behandlung dann, wenn die von diesen Experten für wichtig gehaltenen Therapieziele erreicht wurden. Es ist aber oft nicht klar, ob Patienten und Angehörige möglicherweise ganz andere Bedürfnisse und Vorstellungen im Hinblick auf Therapieziele haben. Wir möchten die Gelegenheit des Bipolar-Selbsthilfe-Tages 2012 nutzen, um die Sichtweisen der Betroffenen als „Experten in eigener Sache“ einerseits und der professionellen Behandlungsexperten andererseits einander anzunähern. Dabei geht es vor allem darum, Ihre Sicht der Dinge als Betroffene und Angehörige zu diesem Thema genauer kennen zu lernen, nach dem Motto: „Patienten berichten – Forscher und Therapeuten hören zu“.
Die Veranstalter des Bipolar-Selbsthilfe-Tages 2012 sind die Kliniken für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Vivantes Humboldt-Klinikum Berlin und des Klinikums Berlin Spandau in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störung e.V. (DGBS e.V.), Bipolaris – Selbsthilfe für Berlin und Brandenburg und die Professur für Klinische Psychologie der Technischen Universität Chemnitz.
Ort: Tagesklinik in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Vivantes Humboldt-Klinikum Berlin-Reinickendorf, Am Nordgraben 2 (Ecke Gorkistraße), 13509 Berlin
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: bipolaris e. V., Telefon 91 70 80 02, bipolaris@bipolaris.de
Sekretariat Prof. Dr. P. Bräunig, Doris Köppen, Telefon 130 12 2100, doris.koeppen@vivantes.de
06. Februar 2012
Medienkompetenzen & Work-Life-Balance
Fortbildung für Frauen mit gesundheitlichen Einschränkungen
Inhalte sind neben IT-Themen wie dem Office-Paket, Internet, Grafikprogrammen oder Web Publishing auch Arbeitsorganisation und individuelles Coaching zum beruflichen Wiedereinstieg. Die Fortbildung ist sowohl für PC-Einsteigerinnen, als auch für Fortgeschrittene geeignet, da zwei Lerngruppen gebildet werden.
Aktuell finden vor Beginn der Qualifizierung ausführliche Orientierungs- und Beratungsgespräche statt, bei denen individuelle Lernpläne erstellt werden. Während der Fortbildung treffen sich die Frauen einmal pro Woche im FCZB, an den anderen Tagen kann flexibel online gelernt werden.
Dauer: Individuell
Ort: FCZB, Cuvrystr.1, Berlin-Kreuzberg
Kosten: für die Teilnehmerinnen kostenfrei.
Das Projekt wird aus Mitteln des ESF sowie des Landes Berlin finanziert.
Orientierungsgespräche im Januar, für Rückfragen steht Ihnen Renate Wolf (info@fczb.de
Telefon 617970-16 gern zur Verfügung.
FrauenComputerZentrumBerlin e.V. (FCZB), Cuvrystr.1, 10997 Berlin, Telefon 617970-23 www.fczb.de
07. Februar 2012 14 – 17.30 Uhr
Exzessive Computer- und Internetnutzung Jugendlicher
Präventionsansätze und Erfahrungen aus den Berliner UPDATE-Elternkursen
Fachdialog „Onlinesucht“
Referenten: Dipl.-Soz. Moritz Rosenkranz (Universität Hamburg), Michaela Graf (Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin), Kerstin Jüngling (Fachstelle für Suchtprävention im Land Berlin)
Ort: Rathaus Kreuzberg, BVV-Saal / 1. OG | Yorckstr. 4-11 | 10965 Berlin
Anmeldung erbeten unter fachstelle.suchtpraevention@padev.de
07. Februar 2012 18 - 20 Uhr
Wenn Zähne Geschichten über unsere Seele erzählen könnten
Informationsveranstaltung
Stress ist das Thema des 21. Jahrhunderts. Menschen, die unter extremem Druck stehen verarbeiten Alltagsprobleme häufig in der Nacht über das Zähneknirschen. Dies geschieht meist unbewusst und hat Auswirkungen auf den gesamten Organismus. Die Veranstaltung zeigt auf anschauliche Weise Zusammenhänge zwischen Zähnen und Psyche auf und vermittelt einfache Übungen zum Stressabbau.
Leitung: Henny Deda, Zahnärztin
Kosten: 3,- € /erm. 2,- €
Information und Anmeldung unter der Telefonnummer 416 48 42
09. bis 10. Februar 2012
Am Lebensende fern der Heimat − Tod und Sterben in einer Migrationsgesellschaft
Fachtagung
Migration hat viele Facetten. Auch das Älterwerden und Sterben fern der Heimat gehört mittlerweile in Deutschland dazu. Den Lebens¬abend in der Fremde zu verbringen, war von den meisten Menschen mit Migrationsgeschichte ur¬sprünglich nicht beabsichtigt. Deshalb besteht auf ihrer Seite oft eine große Ambivalenz diesem Thema gegenüber. Pflegeeinrichtungen, Kranken¬häuser, Altenheime und Hospizdienste wiederum sind kaum auf die Sterbebegleitung von Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund vorbereitet.
Durch die Fachtagung führen Hyo-Jin Shin, Vor¬standsvertretung des Korea Verbandes und der Palliativmediziner und Onkologe Dr. Oliver Henke.
Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Hiroshimastraße 28 Ecke Reichpietschufer, 10785 Berlin
Veranstalter: Humanistischer Verband Deutschlands, LV Berlin-Brandenburg e.V.,
Telefon 613904-10, Fax 613904-864, www.hvd-berlin.de
10. Februar 2012 13 - 16 Uhr
Alles auf eine Karte: Sicherheit für Gesundheitsdaten?
Ende 2012 sollen mindestens 70 Prozent der gesetzlich Krankenversicherten mit der elektronischen Gesundheitskarte ausgestattet sein. Das haben CDU/CSU und FDP per Gesetzesänderung erzwungen. Für die Krankenkassen bedeutet dies riesige Ausgaben für eine Karte, die ein Foto enthält, sonst aber bislang ohne zusätzlichen Nutzen gegenüber der bisherigen Versichertenkarte bleibt. Darum drängen die Kassen nun auf eine schnelle Einführung zusätzlicher Funktionen, die z.T. noch nicht getestet sind oder für die die entsprechende Hard- und Software noch gar nicht zur Verfügung stehen.
DIE LINKE. im Bundestag möchte mit Befürworterinnen und Befürwortern sowie mit Skeptikerinnen und Skeptikern diskutieren, wie der Entwicklungsstand der elektronischen Gesundheitskarte derzeit ist, was das Jahr 2012 für die e-Card bringen soll, welche nächsten Schritte vorgesehen sind und auch Alternativen aufzeigen.
Ort: Reichstags-Gebäude, Fraktionssaal DIE LINKE, Platz der Republik 1, Berlin
Aufgrund der Sicherheitskontrollen des Deutschen Bundestages ist der Einlass zu dieser Veranstaltung nur nach Voranmeldung und Nennung des Geburtsdatums möglich.
Kontakt: Siegfried Dierke, wiss. Mitarbeiter (MpH), Büro Kathrin Vogler MdB
(stellv. Vorsitzende des Gesundheitsausschusses),
Deutscher Bundestag, Fraktion DIE LINKE, Platz der Republik 1, 11011 Berlin,
Telefon 227 72111, Fax 227 76112, Email kathrin.vogler.ma01@bundestag.de, www.kathrin-vogler.de
12. -18. Februar 2012
Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien
Deutschlandweit soll in dieser Woche die öffentliche Aufmerksamkeit auf die über 2,6 Millionen Kinder gelenkt werden, deren Eltern alkoholkrank oder von einer anderen Abhängigkeit betroffen sind.
Informationen zur Aktionswoche sind auf der Website www.coa-aktionswoche.de verfügbar.
Kontakt: NACOA Deutschland e. V., Telefon 35 12 24 30, www.nacoa.de
15. Februar 2012
10. Suchtmedizinisches Symposium
Kinder aus suchtbelasteten Familien
Veranstaltungsort: St. Joseph-Krankenhaus Berlin-Weißensee Gartenstraße 1 , 13088 Berlin
Telefon: 92790-0, St. Alexius-Saal
Email: st.joseph-weissensee@alexius.de
Die Ärztekammer Berlin hat das Symposium mit 4 Fortbildungspunkten zertifiziert.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung bitte an das Schreibbüro: Frau Claudia Wand , Telefon: 92790-305,
Telefax: 030 92790-761, Email: c.wand@alexius.de
Anmeldeschluss ist der 13. Februar 2012
16. Februar 2012 18 – 20 Uhr
Tiefpunkte
Selbstwahrnehmung junger Menschen mit Depressionen
Auch und gerade bei Jugendlichen hat die Zahl der Betroffenen in den letzten Jahren zugenommen. Doch was macht junge Menschen krank? In diesem Film beschreiben sechs junge Menschen zwischen 15 und 24 Jahren, wie sie sich und ihre seelische Erkrankung wahrnehmen und erleben. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Kontakt und Ort: Selbsthilfe- Kontakt- und Beratungsstelle Mitte, StadtRand gGmbH,
Perleberger Str. 44, 10559 Berlin, Telefon 394 63 64
19. Februar 2012 10 – 16 Uhr
Sucht – Abstinenz – Gesundheit?
Suchtselbsthilfe und Gesundheitsförderung
Selbsthilfetagung in Potsdam
Ort: Hoffbauer Tagunsgshaus Hermannswerder
Anmeldung bis zum 10 Februar
Veranstalter: Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V., Telefon 0331 581 380 0
20. Februar 2012 19 Uhr
Klaus Wowereit
Mut zur Integration. Für ein neues Miteinander
Buchvorstellung
Moderation: Shelly Kupferberg
Der Regierende Bürgermeister bekennt sich zu dem Thema, er macht deutlich, dass Integration ein Kernthema für Berlin ist, und formuliert: "Eine gute Gesellschaft ist eine, die Angst durch Vertrauen ersetzt!" Wie Integration gelingt, wie Teilhabe insbesondere bei Bildung und Arbeit ermöglicht wird, darüber wollen wir mit ihm und anderen diskutieren. "Berlin ist hier auf dem richtigen Weg und in vielen Bereichen ein Vorbild", so der Regierende Bürgermeister.
Wir wollen anhand des Buches die Aufgaben und Herausforderungen die Integrationspolitik in Berlin mit Klaus Wowereit diskutieren. Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin in der Hiroshimastr. 17
Anmeldungen erbitten wir unter www.fes.de/oas/portal/pls/portal/showvera.anmelden
21. Februar 2012 18.30 Uhr
Deutschen Huntington-Hilfe Berlin-Brandenburg Selbsthilfegruppe-
Treffen mit Erfahrungsaustausch
Ort: Blissestr.14 Ecke Wilhelmsaue, 10713 Berlin-Wilmersdorf
Kontakt: Andreas Schmidt, Deutsche Huntington-Hilfe e.V.,
Telefon 601 51 37, a.schmidt@dhh-ev.de, www.huntington-hilfe.de
23. Februar 2012 17.15 – 18.45 Uhr
Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht
Seit 01.09.2010 sind Patientenverfügungen gesetzlich abgesichert. Wie sollte jetzt eine Patientenverfügung aufgesetzt werden, damit sie rechtssicher ist und welche weitere Vorsorge ist anzuraten? Der Humanistische Verband (HVD) erstellt seit 1990 individuelle Patientenverfügungen und sorgt für deren Durchsetzung.
Referent: Frank Spade, Dipl.-Sozialwirt, Mitarbeiter der Bundeszentralstelle Patientenverfügung des HVD
Ansprechpartnerin: Irene Krombach, Telefon 499 87 09 -11 oder pflegeengagement@stz-pankow.de
Um telefonische Voranmeldung wird gebeten.
24. Februar 2012 10 – 18 Uhr,
Vor aller Augen (un)sichtbar – Geistige Behinderung und Öffentlichkeit
Die Tagung mit den unterschiedlichen Aspekten öffentlicher Repräsentation und Wahrnehmung von Menschen mit geistiger Behinderung befassen. Es gilt hier, die „weißen Flecken„ in der medialen Berichterstattung aufzudecken, ausgehend von der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) neue Formen politischer Repräsentation und Teilhabe zu diskutieren und gelungene Beispiele für das Sichtbarwerden dieser bisher oft „unsichtbaren„ Gruppe vorzustellen.
Eingeladen sind Journalistinnen und Journalisten, Entscheidungsträger/-innen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur, Verantwortliche für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit in Einrichtungen und Verbänden sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Ort: Berliner Kleisthaus
Weitere Informationen: ICEP | Berliner Institut für christliche Ethik und Politik Stefan Kurzke-Maasmeier , Köpenicker Allee 39-57 10318 Berlin,
Telefon: 50 10 10 913, Fax 50 10 10 932 , kurzke-maasmeier@icep-berlin.de, www.icep-berlin.de
24. Februar 2012 20 Uhr
Omulaule heißt schwarz
Für die Weißen sind wir schwarz und für die Schwarzen sind wir deutsch.
Podiumsdiskussion mit Beatrice Müller (Regisseurin), Almuth Berger (ehem. Ausländerbeauftragte im Mi-nisterrat der DDR) und Dr. Joachim Zeller (Historiker)
Input: ein Film von Beatrice Müller, Nicola Hens und Susanne Radelhof über Namibia, die DDR und die Suche nach Heimat.
Kontakt: Afrika-Haus Berlin, Träger: Farafina e.V., Bochumer Str. 25, 10555 Berlin,
Telefon 392 20 10, Email: afrikahaus@t-online.de, www.afrikahaus-berlin.de
25. Februar 2012 9.30 – 17 Uhr
Der 5. Krebsaktionstag
Das Expertenforum Hirntumoren ist nur eine von vielen Veranstaltungen des Krebsaktionstages. Weitere Schwerpunktthemen sind „Männergesundheit und Urogenitale Tumoren“, „Magen- und Darmkrebs“ und „Gynäkologische Tumoren“. Zudem stellen zahlreiche regionale und bundesweite Anbieter von Selbsthilfegruppen, Sportgruppen und Beratungsstellen ihre Angebote zur Krebsnachsorge vor. Von 15:30 bis 16:30 Uhr präsentiert die Berliner Krebsgesellschaft ihr umfangreiches Beratungs- und Kursangebot
Ort: ICC, Berlin-Charlottenburg
Kontakt: Berliner Krebsgesellschaft e.V., Robert-Koch-Platz 7, 10115 Berlin, Telefon 280 41 955
www.berliner-krebsgesellschaft.de
28. Februar 2012 18 Uhr
Die schleichende Krankheit – Risikofaktor Bluthochdruck
Was Sie selbst zur Regulierung Ihres Blutdruckes beitragen können und welche neue Behandlung neben der medikamentösen Therapie eingesetzt werden kann, auch um Folgeerkrankungen abzuwehren, das erfahren Sie in dieser KV-Sprechstunde.
Ort: im Gebäude der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin, Masurenallee 6 A, 14057 Berlin (gegenüber Funkturm und Messegelände)
Zur „KV-Sprechstunde“ lädt Sie die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Berlin herzlich ein. Berlin
Mittwoch, 29. Februar 18: 00 Uhr
Buchvorstellung: Konstantin Ingenkamp:
Depression und Gesellschaft - Zur Erfindung einer Volkskrankheit
Bielefeld 2012
Wie und warum wurde Depression zur Volkskrankheit? Vor dem Hintergrund einer Ideengeschichte von Melancholie und Depression entwickelt der Autor dazu eine Perspektive, die sich sowohl gegen die immer stärkere Pathologisierung als auch gegen die verbreitete These wendet, dass psychische Erkrankungen immer weiter zunehmen. Stattdessen wird Depression als ein zur Conditio humana gehörender Gemütszustand beleuchtet, der sich als Kehrseite des »Positiven Denkens« in den protestantischen Erweckungsbewegungen des 19. Jahrhunderts ebenso wiederfinden lässt wie als Gegenbegriff zur »mentalen Gesundheit« während des Kalten Krieges. Erst mit dem Boom der Psychopharmaka in der zeitgenössischen »Gesundheitsgesellschaft«, wird die Depression zur Volkskrankheit.
www.transcript-verlag.de/ts1930/ts1930.php
Selbsthilfe-Treffpunkt Friedrichshain-Kreuzberg
Boxhagener Str. 89
10245 Berlin
e-Mail: info@selbsthilfe-treffpunkt.de
Tel. 030 - 291 83 48 Fax 030 - 29 04 96 62
29. Februar 2012 9.00 - 16.30 Uhr
Doppelt diskriminert?
Migrantinnen und Migranten mit Behinderung und ihre Teilhabe am Erwerbsleben.
Menschen mit Behinderung können leider oft nur eingeschränkt am Arbeitsleben teilhaben. Arbeitsuchende mit Migrationshintergrund, bei denen eine Behinderung vorliegt, erfahren jedoch noch ungleich häufiger Diskriminierungen auf individueller, struktureller und institutioneller Ebene.
Die gemeinsam von der Friedrich-Ebert-Stiftung und StadtImpuls gGmbH organisierte Fachtagung geht daher den folgenden Fragen nach:
Welche Erfahrungen mit der Beschäftigung von Menschen mit Migrationshintergrund und Behinderung liegen in Deutschland vor? Welche Zugangsprobleme zu Arbeit und Beschäftigung lassen sich beobachten und welche strukturellen Barrieren gibt es? Wie kann die Teilhabe am Arbeitsleben für diesen Personenkreis gezielt und wirkungsorientiert unterstützt werden und was bedeutet dies für staatliches und institutionelles Handeln?
Ort: Friedrich-Ebert-Stiftung, Haus 2,, Hiroshimastraße 28, 10785 Berlin.
Die Anmeldung können Sie unter: www.fes.de/lnk/7d vornehmen
01. März 2012 17 – 18 Uhr
Ausleitung und Entgiftung
Vortrag
Referentin Renate Christensen , Beratende Ärztin der biologischen Krebsabwehr Berlin
Ort: CCC-Center Invalidenstr. 80 10115 Berlin, Konferenzraum 3. Ebene
Kontakt: Telefon 404 74 01/ Mobil 0174 3113269 B.Dicks
oder Email: brunhild.dicks@shg-brustkrebs-in-der-charite-berlin.de
www.shg-brustkrebs-in-der-Charite-berlin.de
jeden 1. und 3. Do im Monat 16 - 18 Uhr bei SEKIS
Anmeldung Tel. 8902 85-33
Viele chronisch...